Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
27.11.2019
Dem ersten „Mittelstandstag“ sollen weitere folgen
Melle Die CDU Melle hatte jetzt ihre Mitglieder zu ihrem ersten „Mittelstandstag“ eingeladen. Im Rahmen des Veranstaltungsformats sollen regelmäßig zwei Unternehmen besucht werden. Zwischen den Besichtigungen haben die Beteiligten dann Zeit für Diskussionen mit den Geschäftsführern. Die Veranstaltung startete bei der Firma Teledoor Isoliertechnik GmbH in Wellingholzhausen, wo Firmenchef Eckhard Bowenkamp die zahlreichen Mitglieder begrüßte und seine Firma vorstellte. Die zweite Etappe führte die gut 40 Interessierten dann nach Gesmold, wo Inhaber Christof Spies die Teilnehmer zunächst über die Firmenhistorie der Spies Kunststoffe GmbH und deren breites Produktportfolio informierte. „Dieser Mittelstandstag ist auch ein Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber unseren zahlreichen erfolgreichen Unternehmen und wird im nächsten Jahr wiederholt“, so Stadtverbandsvorsitzender Malte Stakowski. Foto: CDU Melle

22.11.2019
Bewährte Führungsriege wiedergewählt

Neuwahlen bei der CDU Gesmold

Gesmold.

Die Stärke des CDU-Stadtverbandes beruht im Wesentlichen aus seinen aktiven Ortsverbänden resumierte Eugen Sternberg in seinem Bericht. Insbesondere die CDU Gesmold zeige einen Jahresablauf mit regelmäßigen Veranstaltungen, die in der Gesmolder Bevölkerung geschätzt würden. So beginne mit dem Gessem Dienstag jedes Jahr die Ortspolitik nicht ganz ernsthaft und setze sich mit Frühschoppen zu Themen fort, die allgemein von Interesse sind und sich Zahlreicher Teilnehmer erfreuen. Damit könne gezielt Information in beide Richtungen erfolgen. Die CDU gebe Themen vor und erhalte Rückmeldungen über große und kleine Probleme aus dem Ortsbereich.

Auch im großen Bereich, wie auf der Bundesebene, sei der Informationsfluss zwischen Politik und Basis wichtig, erklärte Dr. André Berghegger MdB als Gastredner auf der Veranstaltung. Gerade die Landwirtschaft müsse zur Zeit für alle möglichen Probleme herhalten, die eigentlich die gesamte Bevölkerung betreffen. Typisches Beispiel sei die Nitratbelastung im Grundwasser, die durch eine Reihe von Bestimmungen und Gesetzen angegangen werde ohne, dass die bestehende Rechtslage erst mal abgewartet und ausgewertet werde. So werden die Landwirte mit immer neuen Vorgaben überflutet und können sich kaum mehr auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren. Dass die Entwicklung im ländlichen Raum sich im Umbruch befinde, müsse mit Gesprächsangeboten seitens der Politik begleitet und durch Hilfen unterstützt werden.

Generell sei jedoch die Politik der einzelnen Parteien, insbesondere der Regierungsparteien, nicht mehr kritiklos von der Gesellschaft akzeptiert. Insbesondere die CDU müsse aus einer Personaldebatte wieder zur Präsentation von Sachpolitik zurückfinden. Diese sei nach der Abarbeitung großer Themenfelder aus dem Koalitionsvertrag besser als das Bild in der Öffentlichkeit. Gerade auf dem kommenden Parteitag ist zwingend dazu eine Richtungs- und Grundsatzvorgabe wichtig.

Bei den durchgeführten Neuwahlen zum Ortsvorstand zeigte sich eine große Akzeptanz für das amtierende Führungstrio. Ohne Gegenstimme wurden Eugen Sternberg als Vorsitzender und Matthias Hartmann sowie Niklas Schulke als seine beiden Stellvertreter wiedergewählt. Auch bei den Beisitzern im Vorstand gab es nur wenige Änderungen. Gewählt wurden: Marlies Kellenbrink, Elisabeth Weßler, Ferdi Hartmann, Reinhold Geise, Alfons Oberwestberg, Thorsten Ronning, Ralf Kellermann und Ernst Kellner.

Zur Politischen Situation der CDU gab es an André Berghegger und Eugen Sternberg noch interessante Diskussionsbeiträge bis hin zur Frage nach einer neuen Kanzlerkandidatur, die intensiv diskutiert wurden.


07.11.2019
Die CDU Riemsloh tat gut daran, die Bürger zu einem offenen Gespräch und Gedankenaustausch einzuladen. Im Restaurant Mylos fanden sich zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, um sich über den Stand der Dinge im Stadtteil Riemsloh zu informieren und Verbesseungsvorschläge zu unterbreiten.
Der Wunsch nach weiteren Flächen zur Ansiedelung von Gewerbe, insbesondere direkt an der Autobahn, wurde laut. Doch das Potential erscheint nach Aussagen des Bürgermeisters der Stadt Melle nicht groß. So gilt es, die noch nicht vermarkteten Flächen vorerst "an den Mann" zu bringen.
Gern hätten die Anwesenden eine konkrete Aussage zur eventuellen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge von den Kommunalpolitikern gehört, wurden aber seitens des Ratsvorsitzenden Malte Stakowski und der Landtagsabgeordneten Gerda Hövel dahingehend informiert, dass die Fraktionen sich mit der Thematik in Abhängigkeit von den geplanten Gesetzesänderungen des Landes Niedesachsen, noch auseinandersetzen müssen. In der CDU gibt es durchaus Befürworter der Abschaffung sowie jene, die an Beiträgen in zumutbarer Weise, festhalten.
Ein großes Thema ist, wie in anderen Stadtteilen, die Verkehrssicherheit. Insbesondere die Kinder seien an vielen Stellen des Ortes nicht hinreichend geschützt.
Bezahlbarer Wohnraum fehlt auch in Riemsloh. Wohnungen stehen leer, werden nicht vermietet, da sich viele scheuen, Mieter ins Haus zu nehmen, die ggfs. nicht zahlungsfähig sind oder sich gar als Mietnomaden herausstellen.

06.11.2019
Gesmold Die CDU Gesmold hatte zum Frühschoppen in der Biogasanlage Huning in Drantum eingeladen. Etwa 70 Interessenten folgten der Einladung zur Betriebsbesichtigung. Der Juniorchef, Hannes Wesseler, zeigte sich erfreut über die große Resonanz auf die Firma Huning und die Neugier auf den Energiepark. Ortsvorsitzender Eugen Sternberg begrüßte die Besucher und versprach eine interessante Führung über das Betriebsgelände an der Allendorfer Straße. In drei Gruppen wurden die Besucher über das Firmengelände geführt und bekamen viele interessante Erklärungen über die Arbeitsweise im Energiepark mit Biogasanlage.Fernwärme-Versorgung

Über nachwachsende Rohstoffe und Gülle wird im Wesentlichen die Gasproduktion in den Fermentern angetrieben. Die Rohstoffe werden durch die von Huning eigens produzierten Anlagenkomponenten aufbereitet und dem Gärprozess zugeführt.

Die Gasproduktion erfolgt in kleinen und großen Fermentern, die die entsprechenden Gasmengen an die Gasmotoren liefern. Diese Motoren produzieren sowohl elektrische Energie als auch Wärme und das nahezu CO2 neutral. In einer speziellen Einspeisungsstelle werden die Warmwassermengen dann in eine Fernwärmeleitung Richtung Melle-Mitte eingespeist.

Außer den Eingeweihten weiß kaum jemand, wie viele Gebäude in Melle Mitte mit Fernwärme aus der Biogasanlage versorgt werden. Aktuell werden mit der Abwärme der Biogasanlage mehrere Privathaushalte und ca. 25 Großabnehmer wie das Krankenhaus, die Stadtverwaltung, mehrere Schulen, die Schwimmbäder, das DRK Altenheim und weitere Einrichtungen versorgt.

„Um diese Wärme mit Heizöl zu produzieren, bräuchte man ca. 2 Mio. Liter“, so Wesseler. Die reibungslose Funktion wird durch mehrere technische Einrichtungen gewährleistet. Wärmeabnahme

Zum Ausgleich für Mehr- oder Minderbedarfszeiten sind große Wärmepuffer vorhanden, die Warmwasser bevorraten und gegebenenfalls in die Leitungen einspeisen können oder auch bei Überproduktion abfangen. Zusätzlich kann eine große Hackschnitzelheizung weitere Energie bereitstellen, wenn die Gasproduktion und deren Abwärme für eine ausreichende Warmwasserproduktion in Spitzenzeiten nicht mehr ausreicht. Diese läuft jedoch nur in den kalten Monaten von Herbst bis Frühjahr.

Auf diese Weise wird eine kontinuierliche und reibungslose Versorgung der Verbraucher gewährleistet und ein ausfallfreier Betrieb sichergestellt.

Großes Interesse fand bei den Besuchern die ausgefeilte Steuerungstechnik, die es ermöglicht, die einzelnen Verbraucher abzufragen und anzusteuern. Zusätzlich fand die Versorgung von Einzelhaushalten Nachfrage, wobei hier die geringe Menge an Wärmeabnahme im Vergleich zu Erstellung einer eigenen Versorgungsleitung gegengerechnet werden muss.

Allgemein waren die Besucher von Technik und Leistung der Biosgasanlage stark beeindruckt und können in Zukunft die lästigen Maistransporte über die Straßen besser beurteilen und verstehen. pm