Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
23.10.2020
Pressemitteilung der CDU Melle
CDU Melle wird mit neuem Gesicht in die Bürgermeisterwahl 2021 gehen                                                                          

Die niedersächsische Landesregierung hat diese Woche den Termin für die Kommunalwahlen 2021 festgelegt: Sie finden in Niedersachsen am 12. September 2021 statt. An diesem Tag werden die Meller Bürgerinnen und Bürger neben den Kommunalparlamenten auch die Bürgermeisterin bzw. den Bürgermeister der Stadt Melle wählen.

In Vorbereitung der Kommunalwahl hat der CDU-Stadtvorstand sich nun für einen Wechsel an der Stadtspitze ausgesprochen. Zugleich hat die CDU Melle damit ein Verfahren zur Findung einer neuen Kandidatin/eines neuen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl gestartet.

Die Stadt Melle steht in den nächsten Jahren vor wichtigen Herausforderungen und wegweisenden Zukunftsentscheidungen. Sie muss sich als starkes Mittelzentrum, das Wirtschaftskraft, Nachhaltigkeit und Lebensqualität vereinen will, weiterentwickeln. Diese Themen erfordern ein geschlossenes und kraftvolles gemeinsames Vorgehen. Die CDU Melle sieht sich hier in der Verantwortung neue Impulse zu setzen. Mit einem personellen Neustart an der Stadtspitze soll mit frischer Energie und neuen Ideen die Zukunft für die Menschen und unsere Stadt aktiv gestaltet werden.

Großer Dank und Anerkennung der CDU Melle gilt dem aktuellen Bürgermeister Reinhard Scholz. Reinhard Scholz hat in seiner Amtszeit mit der Etablierung neuer Strukturen und der Verabschiedung des größten Investitionspaktes in der Geschichte der Stadt Melle für die Sanierung und Weiterentwicklung der städtischen Gebäude, oder mit der Gründung der Meller Wirtschaftsbetriebe GmbH und dem damit verbundenen Millionen-Deal zur Sicherung der künftigen Energieversorgung in unserem ländlich strukturierten Grönegau, wichtige Weichen für die Zukunft unserer Stadt Melle gestellt.

Die CDU Melle befindet sich aktuell in einem geordneten personellen Findungsprozess. Der CDU-Stadtvorstand wird zeitnah zusammenkommen und bei dem folgenden Stadtparteitag eine Kandidatin/einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl vorschlagen. Die abschließende und verbindliche Entscheidung wird dann in den nächsten Wochen vom Stadtparteitag getroffen.  

An Spekulationen zu Kandidatinnen und Kandidaten wird sich die CDU Melle nicht beteiligen.

 

 






12.10.2020
Wie wird die Sozialpolitik bezahlbar bleiben?
Der sozialpolitische Flügel der CDU, die CDA, lädt am 09.11.2020, um 19.00 Uhr, zu einem Vortrag von Karl-Josef Laumann, NRW- Landesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales und Bundesvorsitzender der CDA, ins Forum Melle ein!

Eintritt frei! 
Besucherzahl begrenzt!


12.10.2020
 

Erfolge beim Lokführermangel - deutlich mehr Ausbildungen 

Wirtschaftsministerium und Regionaldirektion ziehen Bilanz ihrer

Initiative „Zug um Zug zum Lokführer“ 

75 Prozent mehr Menschen lassen sich zum Lokführer weiterbilden

Der Lokführermangelmangel ist seit Jahren groß, doch nun zeichnet sich ein positiver Trend beim Engagement für mehr Lokführerinnen und Lokführer in Niedersachsen ab. Begannen 2018 noch 195 Personen eine Weiterbildung zur „Fachkraft Triebfahrzeugführerin/-führer Eisenbahn“, waren es 2019 schon 342 – also 75 Prozent mehr. Die Initiative „Zug um Zug zum Lokführer“ wertete dies als vielversprechendes Signal. In der vor einem Jahr gegründeten Initiative unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit (RD NSB) die hiesigen Eisenbahn- und Verkehrsunternehmen bei der Fachkräftesicherung. 

Eine entscheidende Weichenstellung war die Einführung des Qualifizierungschancengesetzes, das die Fördermöglichkeiten für Beschäftigte in Betrieben erweitert hat. Seit Januar 2019 ist es für Eisenbahnunternehmen möglich, Interessenten einzustellen, zum Lokführer weiterzubilden und danach direkt einsetzen zu können. Die Kosten werden zum Teil von Arbeitsagentur bzw. Jobcenter übernommen.

Wirtschaftsminister Althusmann: „Die Züge in Niedersachen müssen rollen und dafür brauchen wir gut ausgebildete Lokführerinnen und Lokführer. Ich bin sehr froh, dass wir mit der Initiative erfolgsversprechende Schritte in die richtige Richtung machen konnten.“ 

Johannes Pfeiffer, Chef der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit: „Dank intensiver Netzwerkarbeit ist es gelungen, dass fast alle in Niedersachsen aktiven Eisenbahnunternehmen von den neuen Möglichkeiten des Qualifizierungschancengesetzes profitieren. Und für Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, bietet der Beruf der Lokführerin oder des Lokführers attraktive Perspektiven. Für sie ist auch schon ein weiteres Angebot geplant. Interessenten können künftig in einer dreimonatigen Maßnahme herausfinden, ob sie für den Beruf geeignet sind und ob er ihnen gefällt. In den Praxiszeiten beim Eisenbahnunternehmen lernen sie den Arbeitsplatz kennen und tauschen sich mit Kollegen aus. Wer sich dann für den Beruf entscheidet, hat beste Chancen auf eine langfristige Anstellung.“ 

Hintergrundinformationen

  • Fachkräftemangel: In Niedersachsen standen 2020 im ersten Halbjahr 72 freien Lokführer-Stellen nur 37 arbeitslose Lokführer gegenüber. Im Jahr 2019 waren es sogar 97 Stellen und nur 26 Arbeitslose.
  • Corona-Folgen: Der Lockdown hat die Weiterbildungen einige Wochen unterbrochen, dann konnten sie aber fortgesetzt werden. Bis März hatten 57 Personen mit ihrer Weiterbildung begonnen.

Ansprechpartner für den Inhalt dieser Informationen:

Pressesprecher:

Dr. Eike Frenzel
Telefon: 0511 / 120 - 5427
Email: Eike.Frenzel@mw.niedersachsen.de

Stellvertreterinnen:

Annette Schütz
Telefon: 0511 / 120 - 5426
Email: Annette.Schuetz@mw.niedersachsen.de

Laura Gosciejewicz
Telefon: 0511 / 120 - 5443
Email: laura.gosciejewicz@mw.niedersachsen.de



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Mit freundlichen Grüßen
-Pressestelle-

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Telefon: 0511 / 120 - 5443
Email: pressestelle@mw.niedersachsen.de
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Homepage (MW):
www.mw.niedersachsen.de

 

Attachments

Pressemitteilung MW und Bundesagentur für Arbeit

112 Gemeinsame_PI_Lokführer.pdf


 

12.10.2020
Hannover. 12 Millionen Euro stellt die Niedersächsische Landesregierung für das Jahr 2020 bereit, um Betriebe bei Investitionen zu unterstützen, die zur Reduzierung von Nährstoffausträgen aus Düngemitteln beitragen. Die bereits im August angekündigte Förderrichtlinie liegt derzeit der EU-Kommission zur Genehmigung vor und wird Ende Oktober veröffentlicht.
Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Wir möchten mit der Förderung eine ökologisch nachhaltigere Landwirtschaft unterstützten und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ziel ist es, die Emissionen aus der Lagerung und dem Einsatz organischer und mineralischer Düngemittel zu verringern. Auch die Nutzung smarter Landtechnik sowie die Stärkung der Fachkompetenzen der Landwirte im Bereich des Nährstoffmanagements sollen dazu beitragen, dass wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.“
Die Zustimmung der EU-Kommission vorausgesetzt können landwirtschaftliche Unternehmen ab dem 26. Oktober bis zum 16. November 2020 Anträge auf Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 35 Prozent bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) einreichen. Bei genehmigungspflichtigen Vorhaben ist dem Antrag die Baugenehmigung beizufügen. Die detaillierten Förderbedingungen und die Antragsunterlagen sind auf der Homepage der LKW zu finden.
Der größte Teil der Mittel steht für die Förderung verschiedener Investitionen zur Verfügung – nämlich für zusätzliche Wirtschaftsdüngerlagerkapazitäten, Abdeckungen für bestehende Wirtschaftsdüngerlager, Gülleaufbereitungsanlagen und bestimmte digitale Landtechnik (Nahinfrarot-Sensoren, Technik zur Ansäuerung von Wirtschaftsdüngern während der Ausbringung, Stickstoff-Sensoren, elektronische Mineraldüngerstreuer). Neben der Förderung dieser Investitionen sollen aus den 12 Millionen Euro darüber hinaus auch Beratungsangebote zur Nährstoffoptimierung des Ackerbaus gestärkt werden. Die Bewilligung erfolgt noch in diesem Jahr, die Auszahlung dann nach Beschaffung oder Baufertigstellung im Jahr 2021.
Eine Pressemitteilung zum Thema vom 18. August finden Sie unter folgendem Link: www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/zwolf-millionen-euro-forderung-fur-umwelt-und-klimaschutz-191677.html

24.09.2020
Ernteaktion „Gelbes Band“ des ZEHN gestartet – Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ mit hoher Beteiligung in Niedersachsen
Hannover. Was kann man im eigenen Garten gegen die Lebensmittelverschwendung tun? Ganz einfach: Ein gelbes Band an Apfel- oder Birnbäume binden und an der Gartenpforte darauf hinweisen: „Hier darf gepflückt werden!“ Wie es funktioniert, hat heute (Mittwoch) Rike Bullwinkel, Leiterin des ZEHN (Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen) bei der Eröffnung der landesweiten Ernteaktion „Gelbes Band“ im Willy-Spahn-Park in Hannover-Ahlem demonstriert.

 

Bisher wurden vom ZEHN rund 1.800 Gelbe Bänder an Obstbaumbesitzerinnen und -besitzer in ganz Niedersachsen verschickt. Die Bänder signalisieren, an den Obstbäumen angebracht, dass an diesen Bäumen und Sträuchern das Ernten für alle ausdrücklich erwünscht ist. „Wer andere mitpflücken lässt, sorgt nicht nur dafür, dass weniger Lebensmittel ungenutzt verderben“, sagt Rike Bullwinkel. „Wer eigenhändig Obst pflückt oder andere Produkte erntet, lernt auch, saisonale Lebensmittel mit regionaler Herkunft wieder mehr zu schätzen.“

 

Auch Niedersachsens Ernährungsministerin Barbara Otte-Kinast freut sich über die positive Resonanz auf die Ernteaktion: „Landauf landab bleibt im Herbst tonnenweise gesundes Obst ungenutzt – sei es im eigenen Garten, auf Streuobstwiesen oder an Straßenbäumen. Das ist in Zeiten wachsender Lebensmittelverschwendung nicht hinzunehmen“, so die Ministerin. „Es ist ein tolles Zeichen, dass durch die Aktion ‚Gelbes Band‘ Besitzerinnen und Besitzer von Obstbäumen, die selbst nicht alles Obst verbrauchen, andere miternten lassen. Denn die Wertschätzung von Lebensmitteln fängt zuhause an."

 

Die bisher rund 70 Standorte, an denen ungefragt gepflückt werden darf, sind auf der Homepage des ZEHN verzeichnet. Vor Ort weisen Infotafeln auf Verhaltensregeln hin. Andernorts, etwa in kommerziellen Obstplantagen, sollte das Pflücken natürlich unterbleiben. Das Ernteprojekt ist in Niedersachsen Kern der ersten bundesweiten Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ vom 22. bis 29. September. Landesweit beteiligen sich über 30 Akteure und Akteurinnen.

 

In Niedersachsen bringen sich Landfrauen und Landwirte ebenso bei der Aktionswoche ein wie Umwelt- und Beratungszentren, Unternehmen, Vereine oder Kommunen. So verteilen beispielsweise die „Emder Brotretter*innen“ selbstgenähte Baumwollbeutel, in denen sich Brot länger hält, Salatsamen werden per Postkarte verschickt, die Kindertafel Osnabrück ruft bundesweit zum Malwettbewerb auf, Landfrauen organisieren Infostände an Supermärkten und die Kantine der Landessparkasse zu Oldenburg startet aus Anlass der Aktionswoche eine Nachhaltigkeitsoffensive mit regionalen Lebensmitteln.

 

Mit den mehr als 30 Aktionen ist die Beteiligung in Niedersachsen an der Aktionswoche, die insgesamt rund 100 Angebote ausweist, besonders hoch. Bundesweit kommen zahlreiche Online-Aktionen hinzu. Sie reichen vom „digitalen Tisch“ mit Akteuren aus dem Bereich Lebensmittelwertschätzung über Online-Kochkurse zur Resteverwertung, dem Sammeln von „Beste-Reste-Rezepten“ über Instagram, einer Video-Lesung für Kinder bis hin zum Podcast unter dem Motto „Wirf mich nicht weg“.

 

Hintergrund:

Etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr deutschlandweit im Müll. Eine Menge, mit der man zweimal den Bodensee füllen könnte. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Lebensmittelabfälle geht auf das Konto der Verbraucherinnen und Verbraucher. Im Schnitt wirft jeder Privathaushalt 75 Kilogramm Essen und 10 Liter Getränke weg. Der Ernährungsindustrie werden 18 Prozent des Abfalls zugerechnet, gefolgt vom Außer-Haus-Verzehr (also Gastronomie, Kantinen, Catering usw.) mit 14 Prozent, der Landwirtschaft (12) und dem Handel (4).

 

Die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ ist eine gemeinsame Initiative der Kampagne „Zu gut für die Tonne!“ des Bundes und der Ministerien der Länder. Gemeinsam mit fünf anderen Bundesländern war Niedersachsen maßgeblich an der Vorbereitung der ersten Aktionswoche beteiligt. Sie ist Teil der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung. Ein Ziel der Strategie ist es, auf Handels- und Verbraucherebene den Lebensmittelabfall pro Kopf bis 2030 zu halbieren.

 

Links:

www.zehn-niedersachsen.de/gelbesband

www.deutschland-rettet-lebensmittel.de

https://www.zugutfuerdietonne.de/ueber-uns/aktionswoche/aktionen-nach-bundesland/

 

 

Freundliche Grüße

 

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Pressestelle

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