Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
07.01.2017
Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

07.01.2017

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 06.01.2017
Seite 13
Ressort Lokales


Antrag: Beitritt zur Allianz

Die CDU beantragt, dass Melle der bundesweiten „Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz“ beitritt. Damit soll das Thema „Demenz“ dauerhaft auf die Agenda gerückt werden.

Melle. Auslöser war eine Kleinigkeit. Ratsherr Heiko Grube plauderte bei einem Hundegang mit einem Herrn aus einem Seniorenheim, der sich ebenfalls die Beine vertrat. Small Talk, nichts Wichtiges. Am Ende des Gesprächs läuft der Senior in die falsche Richtung. Grube ruft ihm hinterher, der Mann kloppt sich an die Stirn: „Ach ja, natürlich. Danke.“

„Keine Ahnung“

Das wiederum brachte den CDU-Ratsherrn zu einigen Fragen zum Thema Demenz. Die wichtigste: „Was würde ich machen, wenn ein Verwandter betroffen ist? Keine Ahnung.“ So führte eins zum anderen, eine Internetrecherche zum Thema Demenz brachte Grube auf die Seite der Allianz.

Mit deren Unterstützung, so der Antrag durchgeht und Melle beitritt, wollen die Christdemokraten Aufklärung betreiben. Fragen wie „Woran erkenne ich, wenn ein Freund oder Angehörige an Demenz leiden?“; „Wie geht man überhaupt mit Demenzkranken um?“; „Welche Möglichkeiten zur Prophylaxe gibt es?“ „Was ist an baulichen Veränderungen nötig und möglich?“ sollen beantwortet werden. „Ziel ist es, lokale Hilfsnetzwerke zur Unterstützung für an Demenz erkrankte Menschen und ihre Familien zu bilden. Information und Aufklärung sollen intensiviert und Hilfsprojekte unterstützt und neue initiiert werden“, heißt es dazu im Antrag.

In Deutschland leben über 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. „Durch die demografische Entwicklung wird die Versorgung und Hilfe für Demenzkranke weiter an Bedeutung in unserer Stadt gewinnen“, heißt es weiter. „Die Diagnose darf nicht das Aus im sozialen Leben bedeuten“, erläutert Grube auf Anfrage unserer Redaktion. Lebensqualität hänge wesentlich davon ab, wie Bürger, Betriebe, Vereine, Kirchen und Organisationen aufgeklärt seien und Demenzkranke aufnähmen. „Gerade auch Familien, Angehörige und Freunde benötigen Hilfe und Unterstützung“, argumentiert Grube.

Dazu könnte es etwa ein Tagesseminar als Auftaktveranstaltung geben. Für den 26. Januar ist bereits eine Infoveranstaltung zum Thema „Pflegestärkungsgesetz 2 – was ändert sich?“ im Seminarraum des Christlichen Seniorenstifts (Johann-
Uttinger-Straße 1) angesetzt.


07.01.2017

03.01.2017
Bericht MK
 

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 03.01.2017
Seite 9
Ressort Osnabrücker Land


pm Osnabrück. Eine Bilanz der zurückliegenden Kommunalwahl ist bei der Kreismitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Osnabrück-Land gezogen worden. Der rund 900 Mitglieder starke, größte Kreisverband der JU in Niedersachsen hatte nach Melle geladen.

36 Kandidaten der Jungen Union haben 46 Mandate im ganzen Landkreis errungen. In seinem Rückblick auf sein erstes Jahr im Amt lobte der Kreisvorsitzende Frederik Gohmann auch die jetzige Position der Jungen Union: „Unser Kreisverband ist der dominierende Ansprechpartner im Kreis, wenn es um Jugendliche geht, die Politik machen wollen. Jugendverbände anderer Parteien im Landkreis lösen sich auf; wir stehen als lebendiger und erfolgreicher Jugendverband dar“, sagte er.

Während der Mitgliederversammlung kam es zu Wechseln im Kreisvorstand. Der langjährige Schatzmeister Matthias Effenberger trat wegen neuer Aufgaben im Bezirksverband von seinem Amt zurück, neuer Schatzmeister ist Alexander Tontrup (Bad Essen). Als neue Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Michael Domke (Bad Laer) und Dirk Thölenjohann (Neuenkirchen) gewählt.



02.01.2017
Bericht des Meller Kreisblattes
 

Meller Kreisblatt

Ausgabe vom 02.01.2017
Seite 13
Ressort Lokales


Tierschützer, Jäger und Politiker ziehen an einem Strang

Die Zahl der verwilderten Katzen nimmt in Deutschland stetig zu. Auch in Melle werden die Tiere zum Problem. Deshalb plädieren Tierschützer, Jäger und Politiker für eine Kastrationspflicht.

Melle. Mit einem Antrag auf Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für frei lebende Katzen will die CDU/FDP-Gruppe im Rat das Thema auf die Tagesordnung setzen. Zuerst soll sich der Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit, Ordnung und Verkehr damit befassen. Hintergrund ist die steigende Zahl frei lebender Katzen in Melle.

„Die verwilderten Katzen sind oft in einem schlechten Zustand, und wenn wir sie in Obhut nehmen, sind sie ewig bei uns, weil die ganz schwer zu vermitteln sind“, erzählt Anita Bockrath vom Tierschutz Melle. Als „verwildert“ bezeichnen die Tierschützer Katzen, die kaum Kontakt zu Menschen haben und deshalb äußerst aggressiv reagieren, sobald sich ihnen ein Mensch nähert. Sorge macht der Tierschützerin nicht nur die steigende Zahl der verwilderten Katzen, sondern auch die Krankheiten, die diese Tiere vermehrt haben. Katzen-Aids ist hier das Stichwort. Eine Immunschwächekrankheit – wie beim Menschen auch –, die den erkrankten Katzen ein jämmerliches Ende beschert. „Die verlieren an Gewicht und bauen körperlich total ab“, erklärt Anita Bockrath. „Die sind ganz dünn und klapperig, haben struppiges Fell und entzündetes Zahlfleisch“, ergänzt ihre Kollegin Panela Opitz.